ÜBERBLICK |
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Berufstätigkeit / Einblicke in das Berufsbild: neuer medizinischer Fachberuf, der eine überwiegend selbstständige und verantwortungsvolle Tätigkeit ermöglicht Ausbildungsgang: Ausbildungsschwerpunkte / Unterrichtsfächer: Tätigkeitsfelder: Weiterbildungsmöglichkeiten / Zukunftsaussichten: Kosten der Ausbildung: 3-jährige Ausbildung: derzeit monatlich 335,-€. derzeit 870,- € |
BERUFSBILD |
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Berufstätigkeit des Podologen Sie führen selbständig fußpflegerische Maßnahmen durch und erkennen krankhafte Veränderungen am Fuß, die ärztliche Behandlung erfordern. Podologen haben spezielle Kenntnisse in der Behandlung von Risikopatienten, die an Diabetes und Durchblutungsstörungen leiden. Sie sind Fachleute in der Behandlung von Fußdeformitäten und Hauterkrankungen an Nagel und Fuß. In Kliniken und Spezialambulanzen arbeiten sie eng mit Fachärzten zusammen oder selbständig in eigener Praxis. Die Behandlung ist verordnungsfähig und kann von den Kassen erstattet werden. Selbstverständlich ist auch private Abrechnung möglich. Neben vorbeugenden und pflegerischen Maßnahmen wendet der Podologe spezielle Behandlungspraktiken und Methoden an wie:
Einblick in die Berufsausbildung und Berufstätigkeit Schnupperunterricht: |
AUSBILDUNGSGÄNGE |
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ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN |
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AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE |
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| Ausbildungsschwerpunkte der 2-jährigen Ausbildung: |
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Ziel unserer Ausbildung ist auch die Förderung von:
Die aufgeführten Stundenzahlen entsprechen dem Berufsgesetz. |
UNTERRICHTSORGANISATION |
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2-jährige Ausbildung: Unterrichtszeiten: Dienstag bis Donnerstag vormittags: 08:10 Uhr bis 12:25 Uhr nachmittags: 13:10 Uhr bis 19.00 Uhr Die praktische Ausbildung in den Kliniken: ganztägig, von 8.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. (insgesamt 7 Wochen, bzw. 2 mal 3,5 Wochen während der Ausbildung) Die Praktikumstellen werden von uns organisiert und betreut. 3-jährige Ausbildung: Unterrichtszeiten: Freitag und Samstag - 14-tägig von 08:10 Uhr bis 17.00 Uhr Blockunterricht jährlich im August und/oder September 15-20 Tage Die praktische Ausbildung in den Kliniken: ab der 26. Woche 1 Tag wöchentlich Dozenten der theoretischen und praktischen Fächer: Der Unterricht wird Ihnen von einem Team aus erfahrenen Ärzten der verschiedenen Fachgebiete sowie Podologinnen/Podologen vermittelt. Daneben konnten wir ein Team aus Fachleuten für die einzelnen Spezialfächer gewinnen.
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ZUKUNFTSAUSSICHTEN |
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Die Zukunftsaussichten für Podologen/Podologinnen sind sehr gut. Mit ständig ansteigendem Durchschnittsalter wachsen die Ansprüche der Menschen an Gesundheit und Beweglichkeit. Die präventive und rehabilitative Physiotherapie trägt diesem Anspruch Rechnung. Die Zahl der Diabetiker mit Fußproblemen wächst ständig und wird mit steigender Lebenserwartung weiter zunehmen. Die steigende Bereitschaft der Patienten, einen eigenen Kostenbeitrag für die Gesunderhaltung zu übernehmen, macht die Podologen/Podologinnen unabhängiger von Kostenträgern im Gesundheitswesen. |
TÄTIGKEITSFELDER NACH DER AUSBILDUNG |
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WEITERBILDUNGSMOEGLICHKEITEN |
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| z. B. Fußreflexzonentherapie, Nagelprothetik u.v.m. Das ulmkolleg bietet ein aktuelles und sehr weit gefächertes Fortbildungsangebot. |
ARBEITSMARKTSITUATION |
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| Ein erheblicher Mangel an ausgebildeten Podologen ermöglicht sehr gute Bedingungen für angestellte und selbstständige Podologen. Der Bedarf an Podologen wird sich mit steigender Bekanntheit des Berufsbildes und mit ständig wachsender Zahl von Diabetikern mit Fußproblemen noch deutlich verstärken. |
VERDIENSTMÖGLICHKEITEN |
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Ausgehend von einer Einpersonenpraxis, in der 12-16 Patienten am Tag
behandelt werden, kann ein Umsatz von ca. 300,- € bis 400,- € pro Tag
erzielt werden. |
KOSTEN DER AUSBILDUNG |
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Schulgebühr: 2-jährige Ausbildung monatlich 395,- € 3-jährige Ausbildung monatlich 335,-€ Anmeldegebühr: einmalig 120,- € bei Vertragsabschluss
Haftpflichtversicherung, Arbeitsunterlagen, und Kopien, 2 Instrumenten-
und Fräsersätze, Spezielle Verbrauchsmaterialien in der praktischen
Ausbildung: jährlich 1.200,- € (im ersten und zweiten Ausbildungsjahr) 870,- € Förderung durch das Arbeitsamt Wegen einer Förderung erkundigen Sie sich bitte bei der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit bzw. beim Amt für Ausbildungsförderung (Bafög). |
ANTWORTBOGEN |
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Bitte senden Sie uns den Antwortbogen zusammen mit Ihren Bewerbungsunterlagen zu. |
ATTEST |
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Bitte senden Sie uns das Attest zusammen mit Ihren Bewerbungsunterlagen zu. |