DIE AUSBILDUNG |
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| Die Ausbildung in Fußpflege erfreut sich in unserer gesundheitsbewußten Gesellschaft einer immer größeren Nachfrage. Wir bilden schon seit vielen Jahren jährlich etwa fünfzig Fußpfleger/innen in vier Kursen aus. Wir würden uns freuen, Sie schon bald zu den vielen zufriedenen, erfolgreichen Absolventen zählen zu können. Die Fußpflege befasst sich mit der Pflege von Haut und Nägeln des gesunden Fußes (Pediküre). Der Fußpfleger arbeitet eng mit Ärzten, Orthopädietechnikern, Masseuren und anderen Fachleuten zusammen. Das Zusammenwirken theoretischer und praktischer Kenntnisse führt zu einer wirksamen, einwandfreien Fußpflege. Über Haut- und Nagelveränderungen und Fußdeformitäten wird ein genauer fußpflegerischer Befund erhoben, er wird dokumentiert und ist Ausgangsbasis für eine gezielte Behandlung. Die Ausbildungsdauer beträgt insgesamt drei Monate. Sie umfaßt einen theoretischen Teil mit vierzig Stunden und einen praktischen Teil mit achtzig Stunden. Nach bestandener ärztlicher Prüfung am Ende des Kurses erhalten Sie ein Zertifikat. Damit haben Sie eine fundierte Ausbildung mit vielen Möglichkeiten diese beruflich zu nutzen. Also eine Investition in Ihre Zukunft. |
TÄTIGKEISFELDER NACH DER AUSBILDUNG |
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| Der Fußpfleger kann angestellt sein, etwa in einer Massagepraxis, in Heilbädern oder Sanatorien; in der Regel arbeitet er selbstständig ambulant oder in eigener Praxis. |
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN |
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| Unser Ausbildungskonzept wird ständig am aktuellen Stand der
medizinischen und therapeutischen Erkenntnisse orientiert und hat sich
dadurch seit Jahren bewährt.
Die Ausbildung vermittelt das Basiswissen für die fußpflegerische
Tätigkeit, sie umfaßt einen theoretischen Teil mit 40 Stunden und einen
praktischen Teil mit 80 Stunden und schließt mit einer Prüfung ab. Die Fußpflege bedient sich heute einer Reihe von Handinstrumenten und elektrischen Fußpflegegeräten unter genauer Beachtung hygienischer Maßnahmen. Sobald der Ausbildungsteilnehmer den Gebrauch von Skalpell und Fräser erlernt hat, wird unter Anleitung des Ausbilders mit der Behandlung begonnen. Der unmittelbare Kontakt mit dem Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung und setzt manuelle Geschicklichkeit, Sorgfalt und persönliche Hygiene, aber auch Verantwortungsbewußtsein und korrekte Umgangsformen voraus. Medizinische Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Der Unterricht wird von ärztlichen Dozenten und erfahrenen Fachlehrern erteilt. |
LEHRFÄCHER |
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Auszug aus dem theoretischen Teil der Ausbildung: Anatomie: --> Haut und Nagel --> Kreislauf --> Bewegungsapparat (untere Extremität) Krankheitslehre: --> Erkrankungen von Haut und Nagel --> Gefäßerkrankungen --> Erkrankungen der Gelenke --> Fußdeformitäten Hygiene: --> Desinfektion und Sterilisation Rechtliche und wirtschaftliche Aspekte einer Praxisgründung Auszug aus dem praktischen Teil der Ausbildung: --> Einrichten eines Arbeitsplatzes --> Instrumentenkunde (Skalpell- und Fräserkunde etc.) --> fußpflegerische Befunderhebung --> Befunddokumentation --> diverse Behandlungstechniken zur Entfernung von Hornhaut, Hühneraugen, eingewachsenen Nägeln --> Fußmassage --> Patientenberatung |
DOZENTEN |
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Ärztliche Leitung: Yvonne Ruelius (Ärztin für Allgemeinmedizin) Fachliche Leitung: Manuela Hitzler (Podologin) |
UNTERRICHTSZEITEN |
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Theorie: Mittwoch 18.00-21.00 Uhr Praxis: Samstag 08.30-17.00 Uhr |
WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN |
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Ausbildung zum Podologen Diverse Technikkurse (Nagelprothetik, Spangen) in Vorbereitung. |
KURSE |
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FAXANMELDUNG |
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Die Faxnummer lautet: 0731 - 9545115. |
KOSTEN DER AUSBILDUNG |
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| Die Kursgebühr beträgt z. Zt. 1.350,- € inkl. eines Fräser- und Instrumentensatzes und Prüfungsgebühr. |